Kongress
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- Programm 2004
- Referenten 2004
- Panel 1: Die Zukunft gestalten - Visionen 2014
- Panel 2: Mobile Entertainment - Was kommt nach dem UMTS-Hype?
- Panel 3: All you can buy – Welche Chancen es gibt, wenn Branchenexterne die Geschäfte der Entertainmentindustrie machen?
- Panel 4: Potenziale des alten Mediums - Das Radio als Businessfaktor in der Entertainment- industrie?
- Panel 5: Fern sehen – Wie funktioniert das Homeentertainment der Zukunft?
- Panel 6: Zukunftsmarkt Individualität?
- Panel 7: Future Cinema - Das Kino wird digital
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Programm 2004
Mittwoch, 26. Mai 2004
18.00 Uhr | Begrüßung |
| Panel 1: Die Zukunft gestalten – Visionen 2014 |
20.00 Uhr | Eröffnungsabend |
Donnerstag, 27. Mai 2004
10.00 Uhr | Panel 2: Mobile Entertainment - Was kommt nach dem UMTS-Hype? | Panel 3: All you can buy - Welche Chancen es gibt, wenn Branchenexterne die Geschäfte der Entertainmentindustrie machen? |
Man stelle sich vor: Der Zugreisende zwischen Halle und Berlin zückt auf dem Bahnhof die Seitenwand seiner Reisetasche.Zum Vorschein kommt ein knitterfester Monitor. Mit wenigen Handgriffen wird das Film-Musik-Video-Programm für die nächsten zwei Stunden zusammengestellt: Der Blockbuster, den man schon immer mal sehen wollte, die Dokumentation die gestern Abend zu spät kam, das neue Video der Lieblingsband, die aktuelle Ausgabe der elektronischen Tageszeitung oder einfach die entspannende Berieselung per Fernsehprogramm? Welche Technologien arbeiten zusammen? Wie sehen die Geräte aus? Für welche Inhalte zahlen die | Es bewegt sich wieder etwas in der Branche. Die Apple-Plattform i-tunes hat es vorgemacht, wie Geld zu verdienen ist im digitalen Business. Immer mehr Hardwarekonzerne und große Marken stürmen in den Entertainmentmarkt. Auch die herkömmlichen Player öffnen sich neuen Marketingmöglichkeiten. Ob Superstars via TV gemacht oder beim CD-Verkauf Stipendien für den Collegebesuch verlost werden. Welche Chancen ergeben sich für neue Erlösmodelle? Wie ändern sich dadurch die Inhalte? Was heißt das für die Künstler und Produzenten? Welche ungenutzten Potenziale bieten Musik-Film-Video als Markenträger? Wie profitiert die Entertainmentindustrie? | |
Ulrich Järkel, | Dieter Gorny, | |
13.00 Uhr | Panel 4: Potenziale des alten Mediums - Das Radio als Businessfaktor in der Entertainmentindustrie | Panel 5: fern sehen - Wie funktioniert das Homeentertainment |
Radio und Musikindustrie haben jahrelang gut miteinander verdient. Die Industrie bemustert die Radiosender. Diese machen die Stars und bescheren den Labels Milliardenumsätze. So war es mal. Inzwischen rutscht die Musikindustrie von einer Krise in die nächste. Aus den trendigen Musikradios sind längst markenoptimierte Mood-Manager geworden. Die Funktionäre kämpfen im Stellungskrieg um eine Radioquote. Doch die Chancen liegen in gemeinsamen Geschäftsmodellen. Wer baut die künftigen deutschen Popstars auf? Soll Radio selbst Musik verkaufen? Welche Rolle spielen Radios in der Vertriebsstrategie des Handels? Wie wird das Radio in neuen Vertriebsallianzen die Geschäfte der Entertainmentindustrie machen? | Noch fünf Jahre dauert es nach Expertenschätzungen bis zum "smart home": Wohnungen die komplett vernetzt sind, Server die als intelligente, virtuelle Butler täglich unser persönliches Entertainmentprogramm zusammenstellen. Man stelle sich vor: Sensoren erkennen automatisch den Gemütszustand und legen intuitiv das stimmige Musik-Video-Film-Programm ein. Wer den Zugang in die Häuser der Zukunft besetzen will, muss sich jetzt bewegen. Wie sieht es aus im Haus der Zukunft? Welche Zukunftstechnologien spielen wie zusammen? Welche Art von Vertrieb fordern die intelligenten Wohnungen der Zukunft von der Entertainmentindustrie? | |
Michael Schiewack, | Dr. Maddy Janse, | |
16.00 Uhr | Panel 6: Zukunftsmarkt Individualität | Panel 7: future cinema - Das Kino wird digital |
Vor allem eine Frage gibt den Strategen der Branche Rätsel auf: Warum verkaufen sich akustisch primitive Handyklingeltöne für teures Geld, während hochwertige Musiktitel den Käufern kaum mehr als 99 Cent wert zu sein scheinen? Die Nachfrage nach Entertainmentprodukten ist vor allem dann enorm, wenn sie die immer individuelleren Lebens- und Imageentwürfe der Nutzer unterstützen. Trends schaffen Gegentrends. Der allgemeine Trend zu Mobilität und Schnelligkeit, schafft Märkte für Langsamkeit und Stille. Eine entscheidende Frage nach dem Erfolg aller Branchenteile, von Konzertveranstaltern bis Filmproduzenten, liegt in der Individualisierung und Emotionalisierung ihrer Angebote. Welche Geschäftspotenziale bieten die individuellen Lebensentwürfe für die Entertainmentbranche? Wo entstehen Marktpotenziale im gesättigten Markt? | Seit jeher ist das Kino der Vorreiter von Medienentwicklungen gewesen. Beim heutigen digitalen Umbruch der Entertainmentwelten hängt es erstmals hinterher. Doch wenn die digitalen Kino-Visionen Wirklichkeit werden, sind die Möglichkeiten umwerfend. Ob Film, Sport oder Popkonzert, der alte Filmpalast wird zum Eventhaus. Die weite Vision der Entwickler: Das Enterprise- Holodeck wird Wirklichkeit, der Zuschauer sitzt im Ereignis drin. Doch zuvor braucht es neue Geschäftsmodelle. Welche digitalen Möglichkeiten entstehen für die Kreativen? Was planen die Kinos? Wer investiert? Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen zwischen Film- und Musikbranche? Welcher Sound spielt auf dem Holodeck? | |
Oliver Moldenhauer, | Stefan Ciupek, | |
20.00 Uhr | Award-Gala | |





