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PM 2007

Presseeinladung

Fernsehmanager prophezeien Anarchie der Filme.

Zukunftsbilder von Deutschland im Jahr 2017.

 

Halle (Saale), 30.05.2007. Innerhalb von zehn Jahren wird sich die Fernsehwelt komplett verändern. Schon bis zum Sommer 2008 wird eine der weitreichendsten Technologie-Innovationen in den Massenmarkt eindringen: Das Fernsehen erreicht den Wohnzimmerfernseher per Internetanschluss. Treiber sind First Mover wie T-Home, Alice und Arcor, IPTV-Sender sind starke Marken wie FC Bayern, aber auch Technologieanbieter wie Siemens und Microsoft. Erstmals werden damit Internetanwendungen wie YouTube und Second Life sowie Internetsender wie FC Bayern TV auf der Fernbedienung direkt neben ARD und RTL abrufbar sein. Zugleich können alle Sendungen jederzeit gesehen werden, unabhängig von der Sendezeit. Der vorgegebene Programmablauf entfällt, und mit ihm auch die erzwungenen Werbepausen. Für die Übersicht unter hunderten Internetsendern und die Zusammenstellung des individuellen Programms aus tausenden Sendungen sorgen Fernsehsuchmaschinen, die Nachfolger der EPG’s.

 

Zum forward2business-Zukunftskongress entwerfen 200 Topmanager ihre Visionen vom Fernsehen des Jahres 2017 – am 13. und 14. Juni 2007 auf der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Hier einige Programmpunkte und Thesen:

 

Ex-Bavaria-Chef Thilo Kleine skizziert Fernsehzukunft

Prof. Thilo Kleine, ehemaliger Chef von Bavaria Film und heutiger Geschäftsführer von Antares Media, wird im Eröffnungspanel über die Fernsehlandschaft 2017 und ihre Finanzierung sprechen. Dabei prognostiziert er eine Anarchie des IPTV. Gleichzeitig skizziert er Modelle, wie Zuschauer Orientierung im Chaos der Angebote suchen können und welche neuen Finanzierungsmöglichkeiten das Fernsehen der Zukunft mit sich bringt. Prof. Thilo Kleine hatte den Bavaria-Vorsitz vor Monaten wegen Vorwürfen der Schleichwerbung aufgeben müssen. In der Branche gilt er als exzellenter Vordenker und Zukunftsstratege.

 

P2P-Technologie fürs Fernsehen steht kurz vor deutscher Markteinführung

Ohne die P2P-Technologie wären die riesigen Datenmengen des IPTV nicht zu bewältigen. Marco Rydmann, Unternehmensgründer von tyve, bringt als Erster in Deutschland P2P für das Fernsehen auf den Markt. Wie könnte die P2P-TV-Technologie die Geschäftsmodelle des Fernsehens verändern? Auf dem forward2business-Zukunftskongress wird Rydmann erstmals öffentlich darüber debattieren.

 

Das Ende der Werbeblöcke

Mit dem internetbasierten IPTV könnte das Modell der Werbeblöcke endgültig vorbei sein. Was erwartet also die Werbewirtschaft vom Fernsehen der Zukunft? Thomas Strerath, Geschäftsführer von OgilvyOne worldwide, geht diesem Aspekt beim forward2business-Zukunftskongress auf den Grund.    

 

In Deutschlands innovativstem Entertainment-ThinkTank am 13. und 14. Juni 2007 diskutieren außerdem der neue ZDF-Produktionsdirektor, Dr. Andreas Bereczky, der MDR-Fernsehdirektor, Wolfgang Vietze, der Senior Vice President von VIACOM/MTV, Alexander Duphorn, der Leiter Innovation & Produktion von RTL interactive, Andreas Heyden, und die Zukunftsforscherin von Nokia Siemens Networks, Lydia Aldejohann.

 

Second Life-Erfinder Philip Rosedale, CEO Linden Lab, wird per Second Life zugeschaltet sein.  

 

Das vollständige Programm des forward2business-Zukunftskongresses finden Sie unter:

www.forward2business.com/kongress/programm.html

Wenn Sie dabei sein wollen, wie Deutschlands Topmanager ihre Visionen des Jahres 2017 entwerfen, akkreditieren Sie sich bitte mit dem beiliegenden Formular.

 

Pressekontakt:

forward2business Büro GmbH

Katja Mannteufel

Mansfelder Straße 56

D – 06108 Halle (Saale)

Tel.: +49 (0) 341 564 34 54

        +49 (0) 160 710 91 78              

Fax:  +49 (0) 341 564 34 55

E-Mail: katja.mannteufel@forward2business.com

Web: www.forward2business.com

 

 

 

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