Fernsehen im Umbruch – Wie Hybrid TV die Geschäftsmodelle der Zukunft ändert
Vortag der Cebit, 14. März 2007, 15.00 Uhr, Andor Hotel Plaza, Fernroder Straße 9 in Hannover
(Veranstaltungsende ist 17:00 Uhr. Das Wechseln zur wenige Meter entfernten Eröffnungsfeier ab 18:00 Uhr ist problemlos möglich)
Ihr Nutzen:
Hören Sie, wie Hybrid-TV noch in 2007 die deutsche Fernsehlandschaft ändern wird! Erleben Sie exklusiv die neuen Möglichkeiten von „Hybrid TV“ vor seiner Markteinführung! Lernen Sie die CEOs der wichtigsten Anbieter persönlich kennen! Debattieren Sie die neuen Geschäftsmodelle für das Fernsehen der Zukunft!
Die Veranstaltung ist besonders wichtig für
Programmdirektoren von TV-Sendern Geschäftsführer Marketingleiter Vertriebschefs Innovationsstrategen Agenturchefs Pressevertreter
Keynote:
Stefan Jenzowsky, Partner, Trommsdorff + Drüner Innovation Consultants
Diskussionsteilnehmer:
Christof Winker, Geschäftsführer Telegent Sebastian Becker, thebrainbehind Carsten Brunotte, Business Development Manager EMEA, Microsoft Nikolas Samios , Geschäftsführer MoreTV Stefan Jenzowsky, Partner, Trommsdorff + Drüner Innovation Consultants
Moderation:
Sven Gábor Jánszky , Leiter des forward2business-ThinkTanks
Das Zukunftsmodell:
Hintergrund der Diskussionsrunde ist die bevorstehende Markteinführung des „Hybrid TV“ im Frühjahr in Skandinavien und später 2007 in Deutschland. Die technologische Entwicklung, die von den deutschen Firmen more.TV und TeleGent in Kooperation mit Microsoft, Philips und MEDION vorangetrieben wird, verbindet auf dem Wohnzimmer-Fernseher digitales FreeTV mit InternetTV und internetbasierten Zusatzprogrammen. Damit ist sowohl das Sehen von IPTV möglich, aber auch FreeTV im Hintergrund mit „darüber gelegten“ Zusatzdiensten anderer Anbieter, etwa Wetten o.ä. Somit sind Szenarien vorstellbar, bei denen etwa Formel 1 Übertragungen von Fremdanbietern mit Wettangeboten überblendet werden, Werbespots der etablierten TV-Sender entfernt oder überblendet werden.
Dies führt bereits kurzfristig zu erheblichen Umbrüchen in den Geschäftsmodellen des Fernsehens. Da diese Technologie für ihre Einführung in den kommenden Monaten lediglich eine Set-Top-Box und den normalen Fernsehempfang über Kabel, Satellit oder terrestrisch sowie einen normalen DSL-Anschluss voraussetzt, steht auch zur Diskussion wie sich die Geschäftsmodelle des kostenintensiven Ausbaus des VDSL-Netzes und von Hybrid TV unterscheiden.
Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen? Wie wird sich die Fernsehlandschaft ändern? Wie werden die etablierten Fernsehsender reagieren? Welche neuen Kooperationen ergeben sich? Was wird aus dem VDSL-Netz der Deutschen Telekom?
Die Veranstaltung ist ein öffentliches Angebot des forward2business-ThinkTanks aus Anlass der CEBIT.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Platzkapazität ist begrenzt. Es wird um frühzeitige Anmeldung geben unter Tel. 0341 – 564 34 54 oder katja.proft@forward2business.com
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